Suche
  • markusnoerthemann

Kanarische Inseln - Psychotherapie inklusive

Mit welcher Verbundenheit erleben Sie als Mensch Ihr Leben mit einer der Kanarischen Inseln? Ist Ihnen bewusst, wie stark, diese geologisch betrachtet kleinen Inseln, Sie und Ihre kognitiven Prozesse ankern? Ist es schlicht Lebensqualität oder gar lebensrettend oder lebensverlängernd? Lassen Sie uns ins Detail gehen und folgen Sie dieser Einladung für Ihre Wissensbibliothek und Ihren Gemütszustand.



Ein „Hauch“ von Psychotherapie - Zielgrei, Yoga, EMDR & Co.


Mit unserem Atmen werden wir täglich gelegentlich bewusst und stets unbewusst daran erinnert, wie sehr wir im Kontakt mit unserer Umwelt stehen und was uns verbindet, gerade weil dieser Umstand, aktuell durch gewisse gesundheitspräventive Maßnahmen, diesen Kontakt zu Mensch und Umwelt einschränkt. Ungestört davon wollen wir jetzt mit einer kleinen Übung Atmen. Atmen Sie tief ein und zwar direkt in Ihren Bauch, Atmen Sie soviel Luft mit einem Atemzug ein, dass sich Ihr Bauch deutlich nach vorne wölbt. Halten Sie bewusst für drei Sekunden die Luft inne und atmen Sie langsam alles aus. Wiederholen Sie diese tiefe Bauchatmung fünfmal. Mit Ihrem Atmen regulieren Sie Ihre Sauerstoffsättigung Ihres Blutes. Stellen Sie sich bewusst vor, wie mit jedem tiefen Atemzug, sich Ihre Lungen füllen und Sauerstoff in Ihren Körper gelangt. Wenn Sie bewusst tief und großzügig Einatmen und somit sich Ihre Körperhaltung und Ihre Wahrnehmung damit direkt verändert, ahnen Sie worauf hier Ihre Aufmerksamkeit gerichtet wird. Wie sehr können Sie alleine schon mit Ihrer Atmung Ihr Wohlbefinden, Ihre Gefühlslage, Ihr Bewusstsein gezielt beeinflussen?

Hat Ihnen schon mal etwas Ihren Atem verschlagen? Können Sie während einer Panikattacke frei und ruhig atmen? Müssen Sie viel und schnell sprechen und werden Sie damit einer bewussten Atmung beraubt? Gelegentlich mischen sich zudem Krankheitsbilder ein, welche das Atmen erschweren. Wenn jetzt zusätzlich emotionaler Stress Sie zu einer schnellen, flachen Atmung zwingt und der Zustand Stress zudem bei weitem mehr Sauerstoff verbraucht, als im „normalen“ Zustand; denken Sie nur an den Sauerstoffverbrauch in Ihren Muskeln, die den gesamten Tag besonders in stressigen Situationen angespannt sind. Das ist oft mit Hochleistungssport vergleichbar. Und in der Nacht? Wachen Sie verspannt nach der Nachtruhe auf, falls überhaupt von einer ausreichenden Nachtruhe gesprochen werden kann. Wie verarbeiten Sie all die erlebten Sinneseindrücke bei Tag und bei Nacht? Neurologisch betrachtet müsste nun umfangreiche Fachliteratur diesen Vorgang aufzeigen. Kurz und „kurzatmig“ beschrieben, erzeugen Erinnerungen und alle damit verbundenen Prozesse eine Aktivierung bestimmter Regionen Ihres Gehirns, sowie peripher bestimmte Regionen in Ihrem Körper. Sehr vereinfacht beschrieben wachsen und regenerieren Ihre Zellen insbesondere im „Ruhemodus“. Wenn Sie jetzt erkannt haben, dass Sie hierfür dringend diese notwendige Ruhe brauchen, ist es nicht verwunderlich, dass nun Krankheitsbilder, ganz gleich welcher Ausprägung und Intensität Ihr Leben „begleiten“. Es wäre doch schön, wenn Sie alleine mit einer bewussten Atmung viele Krankheiten bzw. Beschwerden einfach „wegatmen“ könnten. Üben Sie nun eine Minute bewusst zu Atmen. Die Herausforderung sind die nun auftretenden Gedanken. Mal abgesehen von den kurz bewerteten Sinneseindrücken; die Bilder, Worte, Geräusche, was auch immer beim jetzigen Atmen aufkommt, können Sie „geordnet“ in den entsprechenden Hirnarealen abspeichern. Stellen Sie sich nun eine erlebte Situation vor, welche Sie emotional belastet hat; ganz gleich ob sie „schön“ oder „hässlich“ ist. Beginnen Sie nicht mit einem Extrem. Lassen Sie ein bestehendes Trauma ruhen und nehmen Sie einen „umwerfenden“ Glücksmoment später auf. Etwas Alltägliches und Emotionales: Stellen Sie sich dies intensiv vor und achten Sie auf Ihre Gefühle und bewegen Sie Ihre Augen für mehrere Sekunden dabei soweit wie es geht nach rechts. Unterbrechen Sie für einige Sekunden das Lesen und halten Sie Ihren Blick mit Ihren Augen, bei neutraler Ausrichtung Ihres Kopfes, soweit wie möglich nach rechts. Haben Sie gespürt wie Ihre Augen, trotz Ihres Willens, die Gegenrichtung ebenfalls „bedienen“ wollen? Sowie beim Atmen Sie die Luft einatmen und wieder ausatmen, so „Atmen“ Sie das Licht in seinen unterschiedlichen Spektren ein, verarbeiten dies in Bildern und wollen und müssen diese Bilder wieder „Ausatmen“ bzw. loswerden oder verarbeiten. Dies findet am Tage fast ununterbrochen statt, mit ständigen Störungen durch das erneute Erfassen von zusätzlichen Bildern. In der Nacht gibt es einen Prozess, der das am Tag angesammelte und emotional wirkende Bildmaterial nachträglich verarbeitet, was wir am Tage bis dahin nicht verarbeitet haben. Diese REM-Schafphase ist hierfür lebensnotwendig. REM: „Rapid Eye Movement“ (=schnelle Augenbewegungen) sind der charakteristische Bestandteil dieser Schlafphase, welche viele Menschen nur unzureichend erleben/„erträumen“.

Erinnern Sie sich noch an die einleitenden Fragen? Wo ist der Bezug zu den kanarischen Inseln? Abgesehen vom gelegentlichen Saharastaub, lädt die Luft, sehr rein, perfekt angefeuchtet und in angenehmer Lufttemperatur, zum tiefen Atmen ein und lassen damit entspannungsfördernd die Atemluft wieder gänzlich raus. Die Jodhaltige Luft stimuliert und reguliert zudem Ihren Hormonhaushalt und Ihre Stoffwechselphysiologie. Analog zur Luft auch die Intensität und das Spektrums des Lichtes, was ebenfalls Ihren Hormonhaushalt und insbesondere Ihren Neurotransmitter-Haushalt positiv beeinflusst. Das mit Ihren Augen fokussierte Bildmaterial kann schneller ungestört „abgespeichert“ werden, da die Kanarischen Landschaften und Gesellschaften zum Verweilen und einen Blick in die Ferne geradezu einladen.

Diese kleine Einladung mit ihrer aktuellen „Mini-Übung“ nahm Sie mit in die Welt der Psychotherapie, verbunden mit einem „Hauch“ von Zielgrei, Yoga, EMDR und Co. Es wird Sie stets an Ihre psychische Gesundheit mit Unterstützung Ihrer Kanarischen Lieblingsinsel erinnern.

Kanarische Inseln - Lichtqualität, Luftqualität, Lebensqualität



16 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen